Oceana

OCEANA

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Schon in jungen Jahren war klar, wohin die Reise gehen würde. Sehr früh nahm ihre Mutter sie mit auf Konzerte, sie sah Künstler wie Ziggy Marley, Burning Spear, James Brown... read more
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Biography

Schon in jungen Jahren war klar, wohin die Reise gehen würde. Sehr früh nahm ihre Mutter sie mit auf Konzerte, sie sah Künstler wie Ziggy Marley, Burning Spear, James Brown und es drang sie regelrecht auf die Bühne, wo sie tanzen und singen wollte. Sie nahm Ballettunterricht, und spielte im Alter von 5 Jahren schon in einem Film des Hamburger Regisseurs Lars Becker mit. Als Teenager bekam sie ein Musikstipendium und hatte ihre erste Gesangsstunde bei der italienischen Sängerin Etta Scollo. Maßgeblich beeinflußt wurde sie von den heimischen CDs und Vinylplatten von Billie Holiday und Etta James. Erste nachhaltige Erfahrungen mit Jazz, Funk und Blues Musik machte sie dann mit Maceo Parker, einem Freund ihrer Familie, mit dem sie des Öfteren auf der Bühne stand und der durch den Satz: „You’re ready now, do your own thing“ alles ins Rollen brachte. Durch ihn wurde Oceanas musikalische Ausrichtung beinflußt: Feste Bläsersätze, das Wurlitzer Piano, elektronische Gitarren-Tremolo-Effekte aus Vox Verstärkern, Instrumentierungen wie sie beim Swing Beat und Motown Sound der 60ies kombiniert wurden, prägen die Stilistik ihrer Aufnahmen. Eine weitere Komponente, die sich in ihrer Musik stetig wiederfindet sind Reggae-Einfärbungen, teils durch ihre Intonation, die sie von ihrem Vater, auch Musiker, mit karibischen Wurzeln, in die Wiege gelegt bekommen hat, oder wiederum durch Roots-Reggae-typische Instrumentierungen wie jüngst bei dem Song „He Said“, aufgenommen mit Legende Jamaica Papa Curvin und abgemischt im Studio Number One, Kingston. Durch die Verknüpfung mit zeitgenössischen Soul und Hip-Hop Beats hat Oceana ihren unverkennbaren Sound gefunden.

Vor dem Hintergrund, daß Oceana seit einigen Jahren mit Seeed stark verbandelt ist, schließt sich musikalisch der Kreis. Demba Nabé, selbst von Dub und Dancehall geprägt, engagiert Oceana 2007 für die komplette Boundzound-Tour, sie singt die kompletten female Vocal Parts. Die beiden verbindet eine jahrelange Freundschaft. Zuvor sammelte sie schon Bühnenerfahrung auf der Tour mit Seeed, für die sie das performance-Konzept und alle Choreographien entwickelte. Die umtriebige Kosmopolitin lebte die letzten Jahre in Paris, Hamburg, London, New York, Los Angeles und einige Zeit auf Martinique, um ihre karibischen Wurzeln zu entdecken. Ihr Album hat sie Ende 2008 in New York und Hamburg aufgenommen. Bei „Bad Boy“ gibt Demba Nabé ein featuring.


Am 01.10.2010 tritt OCEANA zusammen mit LEON TAYLOR beim Bundesvision Song Contest für das Bundesland Hessen mit dem Titel „Far Away“ an.

Der Grundstein zu diesem Duett wird 2009 gelegt, als OCEANA ein Konzert mit Peter Fox in Frankfurt spielt und dort LEON TAYLOR kennenlernt. Beide verstehen sich auf Anhieb gut, sie entdecken viele Gemeinsamkeiten und es verbindet sie ihre Liebe zur Musik.

Als OCEANA in Los Angeles neue Songs schreibt, kommt ihr die Idee zum Song „Far Away“. Sie erkennt sofort, dass dies der richtige Titel ist, um ihn als Duett mit LEON aufzunehmen. Der wunderschöne Popsong handelt von der großen, aber unerreichbaren Liebe. Dieses Gefühl, das jeder kennt: Man vermisst eine Person unendlich und sehnt sich nach einem Wiedersehen.

„OH YOU’RE FAR FAR AWAYONE DAY YOU’LL COME BACK TO STAY – NO DISTANCE CAN SEPERATE US – IN YOU AND ME I TRUST”.

Als OCEANA LEON den Track vorspielt, ist dieser begeistert und so entsteht ein fantastischer Track, der Emotionen weckt und in beiden Sprachen, Deutsch und Englisch, die Seele berührt.


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