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Karlson V.D.

Recklinghausen, Germany

Techno

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Biography

Der Techno-Dj Karlson v.D. ist die Wiedergeburt eines längst vergessenen Dj Talentes der ersten Jahre im neuen Jahrtausend.

Komplett neuer Style, neuer Look, neue Liebe und vor alle dem jeglichen kommerziellen Hintergedanken abgelegt, das alles ist Karlson v.D.!

Karlson v.D. verkörpert, liebt, lebt und geniesst alles was man mit Techno in Verbindung bringen kann.

Wie alles begann:

Als er am 17.12.1984 in Recklinghausen, unter dem bürgerlichen Namen Oliver Immick, das Licht der Welt zum aller ersten Mal zu Gesicht bekam, dachte natürlich noch niemand an eine Verbindung zwischen der Musik und ihm.

Im unschuldigen Alter von 8 Jahren stellte sich im ersten schulischen Musikunterricht schnell heraus, dass er mehr als nur eine Leidenschaft zu jeglicher Musik entwickelt. Von seiner Grundschulmusiklehrerin erlernte er in kürzester Zeit die ganzen Basics, die man benötigt um die Musik wirklich zu verstehen. Da er in ärmlichen Verhältnissen aufwuchs, war es seinen Eltern nicht möglich ihm eine musikalische Ausbildung zu gewährleisten, also blieben ihm weiterhin nur der schulische Musikunterricht und die Medien wie Radio und Fernseher, um seine Fähigkeiten und Kenntnisse weiter auszubauen.

Durch einen sehr großen Zufall hatte er mit 12 Jahren den ersten Berührungspunkt mit der elektronischen Tanzmusik, als er beim lokalen CD- und Plattenshop, das Cover mit Chucky der Mörderpuppe sah, musste er diese einfach haben. Weil seine Eltern ihm kein Geld dafür zur Verfügung stellen konnte, flehte er den Plattendealer an diese CD zurück zu legen, ohne zu wissen was da für Musik drauf war. Nach einer ganzen Woche harter Arbeit, bei den Nachbarn, konnte er sich endlich selber mit dieser CD belohnen. Er kaufte sie, flitzte nach Hause und legte die CD in den Player. Als er dann auf einmal 170 knallharte BPM hörte, war er erst skeptisch, da er diese Musik vorher noch nie irgendwo zu hören bekam. Da er aber hart gearbeitet hatte für diese CD, hörte er sie immer wieder, in Gedanken baute er die einzelnen Tracks immer wieder auseinander und zusammen und versuchte auch bei denen ein Muster zu erkennen, so wie es seine Musiklehrerin bei brachte. Umso öfter er die Musik hörte umso mehr gefallen hatte er daran. Im Zeitalter von Viva und MTV sah er eines Tages die Live-Übertragung der Loveparade aus Berlin, mit riesigem Interesse verfolgte er die gesamte Übertragung und stellte mit großer Begeisterung fest, dass diese Musik große Massen verbindet und die Menschen in eine andere Welt eintauchen lässt. Später am Abend kam dann die direkte Übertragung von der Siegessäule als man Dj-Größen wie Marusha, Rush und Westbam beim Auflegen direkt auf die Finger schauen konnte. Der kleine Junge mit seiner Chucky-Thunderdome, der den ganzen Tag vor dieser Live-Übertragung saß, war völlig hypnotisiert von dem schwarzen drehenden Gold auf den Plattenspielern. Als dann Dj Rush sein Set spielte und dabei so viel Freude und Spass ausstrahlte, da war es um Ihn geschehen. Es war Liebe auf den 1. Beat! Fortan schaute er sich jede Live-Übertragung dieser Events an oder hörte sich Übertragungen im Radio an und schneidete diese mit. Seit an setzte er sich permanent mit dem Thema Dj-ing und elektronische Musik auseinander. Er sammelte alles Mögliche an Musik was er nur in die Finger bekommen konnte und kümmerte sich immer um die Musik bei Familienfeiern und andere Privatpartys. Mit 15 Jahren organisierte er in seiner Schulaula zur Überbrückung der langen Mittagspause eine Schülerdisko für seine Mitschüler, da er dort ein breites Spektrum an Musik abdecken musste, um jedem gerecht zu werden aber trotzdem mit Leib und Seele dabei war, machte er sehr schnell auf sich aufmerksam, so dass ältere Schüler aus den Abschlussjahrgängen auf ihn zu kamen und ihn für deren Abschlusspartys buchten. Es folgten viele weitere Partys und Veranstaltungen der unterschiedlichsten Art, von einer Geburtstagsparty über Vorabifeten bis hin zur goldenen Hochzeit, er spielte überall wo er durfte und konnte. Durch die von ihm gebotene breite Musikpalette mutierte er gänzlich zum Allzweckparty-Dj und nannte sich erstmal Dj Olli. Mit dem großen Traum irgendwann mal nur noch elektronische Musik zu spielen, finanzierte er sich durch die Auftritte und mit einem zusätzlichen Nebenjob, mit 16 sein erstes professionelles Dj-Equipment bestehend aus zwei Plattenspieler und einem Mixer. Die aktuellen Vinyls wurden wöchentlich gekauft und geübt wurde mit größter Hingabe und Liebe in jeder freien Minute.

Im Alter von 17 Jahren entdeckte schließlich der Geschäftsführer des Pflaumenbaums (Recklinghausen) den jungen Party Dj auf einer Privatparty und bot ihm direkt ein Engagement als Resident, welches er auch annahm.

Nach 2 wöchiger Tätigkeit als Resident Dj wurde den Verantwortlichen klar, dass sein größtes Potenzial in der elektronischen Musik liegt, also schickten Sie ihn zum Mutterkonzern der Kette in die Großraumdisco Royal Palace/Ballermann in Mühlheim zum Vorspielen.

Da er am ersten Abend schon zu überzeugen wusste und das Publikum mit seinem frischen Stil schnell um den Finger gewickelt hatte, bot man ihm auch an, das Eröffnungsset bei der Neueröffnung in Münster zu spielen. Hardbass, Hands-Up und Hardstyle waren seitdem sein alleiniger musikalischer Wegbegleiter, seit der Spezialisierung trat er nur unter dem Pseudonym „Dj Pombo“ auf. Bis einschließlich seinem 21. Lebensjahr legte er auf unzähligen Partsys und Events auch außerhalb des Ruhrgebiets auf.

Leider traf er dann die Entscheidung sich beruflich neu zu orientieren und machte sich fortan selbständig in der Finanzdienstleistungsbranche. Zu Beginn dieser Tätigkeit versuchte er noch den Spagat zwischen der Finanzdienstleistung und der Musik hinzubekommen, allerdings mit der Erkenntnis das Beides nicht funktionieren kann, also traf er, aus heutiger Sicht vielleicht die falsche Entscheidung und ließ es mit der Musik auf sich beruhen. Gigs wurden alle gestrichen, geübt wurde nur noch selten und folglich auch keine neuen Vinyls mehr gekauft.

Seitdem ging er nur noch als skeptischer Partygast durch die Clubs und Diskos, bis dann irgendwann die Sehnsucht wuchs! Er machte 2010 die Feststellung, dass er nicht mehr der Selbe ist ohne die Musik und vor allem ohne das feiernde Volk. Als die neue, alte Liebe wieder entfachte, traf er die Entscheidung seine recht erfolgreiche, von ihm selbst erbaute selbständige Tätigkeit an den Nagel zu hängen und sich wieder voll und ganz auf die Musik zu fixieren.

Durch die Feierei lernte er natürlich viele neue Leute kennen, worunter auch der ein oder andere Dj vertreten war. Genau diese DJ überzeugten ihn davon von seinem alten Stil abzuweichen und mit der Zeit zu gehen. Ab da an spielte er erst Elektro, was aber sehr schnell langweilig wurde also wechselte er in den minimalistischen Bereich, wo er dann letztendlich beim guten alten TECHNO hängen blieb.

Zuerst spielte er nur auf privat organisierte After-Hour-Partys. Seitdem er mal aus Jux über die Dächer einer Disko geklettert war, nannten ihn seitdem alle nur noch Karlson vom Dach, woraus sein Pseudonym Karlson v.D. entstand.

Umso öfter er auf den privaten Partys spielte umso größer wurde der Wunsch wieder in unzähligen Clubs aufzulegen und die Maßen zu bewegen. Geplagt von gesundheitlichen Schwierigkeiten, musste er des Öfteren Rückschläge, in der Gestaltung und Auslebung seines Traumes, hinnehmen. Da er schon immer sehr ergeizig war, kämpfte er sich nach jedem Rückschlag zurück. Sein bisher größter Erfolg in neuen Gewässern, war die Teilnahme und der Floor-Sieg bei „ Sound of Butan“ im legendären Butan.